Begutachtungsverfahren
Alle bei Rheinforum eingereichten Manuskripte durchlaufen ein strenges Double-Blind-Peer-Review-Verfahren. Während des gesamten Begutachtungsprozesses bleiben die Identitäten der Autorinnen und Autoren den Gutachterinnen und Gutachtern verborgen und umgekehrt.
Ablauf der Begutachtung
- Erstprüfung — die Redaktion prüft die thematische Passung, die Formatierung und die Vollständigkeit.
- Unabhängige Begutachtung — jedes Manuskript wird von mindestens zwei unabhängigen Gutachterinnen bzw. Gutachtern mit einschlägiger Fachkompetenz bewertet.
- Redaktionelle Entscheidung — die Chefredaktion wägt die Empfehlungen der Gutachter ab und trifft die endgültige Entscheidung.
Zeitrahmen
Der übliche Begutachtungszeitraum beträgt 2 bis 4 Wochen von der Einreichung bis zur ersten Entscheidung, im Einklang mit unserem fortlaufenden, zweimal monatlichen Publikationsrhythmus.
Entscheidungskategorien
- Annahme (Accept) — das Manuskript wird in der eingereichten Form zur Veröffentlichung angenommen.
- Geringfügige Überarbeitung (Minor Revisions) — das Manuskript wird vorbehaltlich kleinerer, von der Redaktion geprüfter Änderungen angenommen.
- Umfassende Überarbeitung (Major Revisions) — das Manuskript erfordert wesentliche Änderungen und eine weitere Begutachtungsrunde.
- Ablehnung (Reject) — das Manuskript eignet sich in seiner aktuellen Form oder thematischen Ausrichtung nicht zur Veröffentlichung.
Einspruchsverfahren
Autorinnen und Autoren, die der Ansicht sind, dass eine Entscheidung durch einen Verfahrensfehler oder ein wesentliches Missverständnis ihrer Arbeit beeinflusst wurde, können bei der Redaktion einen formellen Einspruch mit Begründung einreichen. Einsprüche werden von der Chefredaktion geprüft, die vor einer abschließenden Entscheidung gegebenenfalls eine zusätzliche unabhängige Begutachtung veranlasst.