Publikationsethik und Erklärung zu wissenschaftlichem Fehlverhalten

Rheinforum verpflichtet sich zu höchsten Standards der Publikationsethik und folgt den Grundsätzen des Committee on Publication Ethics (COPE).

Pflichten der Autorinnen und Autoren

  • Einreichung ausschließlich originärer Arbeiten unter angemessener Angabe aller Quellen.
  • Sicherstellung, dass alle genannten Autorinnen und Autoren einen wesentlichen Beitrag zur Forschung geleistet haben und dem endgültigen Manuskript zustimmen.
  • Offenlegung finanzieller und nicht-finanzieller Interessenkonflikte.
  • Korrekte Darstellung der Daten; Fälschung, Verfälschung oder selektives Weglassen von Daten ist untersagt.

Pflichten der Gutachterinnen und Gutachter

  • Objektive Bewertung der Manuskripte und konstruktives, gut begründetes Feedback.
  • Vertrauliche Behandlung der zu begutachtenden Manuskripte.
  • Offenlegung von Interessenkonflikten und gegebenenfalls Ablehnung der Begutachtung.

Pflichten der Redaktion

  • Publikationsentscheidungen ausschließlich auf Grundlage der wissenschaftlichen Qualität und der thematischen Passung zur Konferenz.
  • Wahrung der Vertraulichkeit und Integrität des Double-Blind-Begutachtungsverfahrens.
  • Vorgehen gegen vermutetes Fehlverhalten gemäß den Richtlinien von COPE.

Plagiatsprüfung

Alle Einreichungen werden vor der Begutachtung mittels automatisierter Plagiatserkennungssoftware auf textliche Übereinstimmungen geprüft. Manuskripte mit unzulässiger Ähnlichkeit werden zurückgewiesen oder abgelehnt.

Autorenschaft und Interessenkonflikte

Die Autorenschaft muss einen tatsächlichen intellektuellen Beitrag widerspiegeln. Alle möglichen Interessenkonflikte, einschließlich Finanzierungsquellen, müssen bei der Einreichung offengelegt werden.

Korrekturen und Rücknahmen

Werden nach der Veröffentlichung Fehler festgestellt, veröffentlicht die Redaktion eine Korrektur oder, im Falle schwerwiegenden Fehlverhaltens, eine Rücknahme (Retraction) gemäß den Richtlinien von COPE.